Frankfurt nutzt Leerstand für sozialen Wohnraum – ein Meilenstein gegen Gentrifizierung
Frankfurt nutzt Leerstand für sozialen Wohnraum – ein Meilenstein gegen Gentrifizierung
Frankfurt setzt Meilenstein für bezahlbaren Wohnraum: Leerstand in der Wittelsbacherallee 89 wird sozial genutzt
Die Stadt Frankfurt hat einen wichtigen Schritt zur Sicherung bezahlbaren Wohnraums in Stuttgart unternommen, indem sie ein langjährig leerstehendes Wohnhaus in der Wittelsbacherallee 89 zurückgewonnen hat. Durch die Ausübung ihres Vorkaufsrechts in einem Milieuschutzgebiet stellt die Kommune sicher, dass das Objekt als gemeinnütziges, genossenschaftlich organisiertes Wohnprojekt entwickelt wird. Der Schritt markiert den Auftakt zu einem umfassenderen Plan, städtische Immobilien unter strengen sozialen Auflagen aus der Privatisierung zurückzuführen.
Das leerstehende Gebäude wurde an die DachGeno RheinMain vergeben, eine Genossenschaft, die mit einem überzeugenden, wirtschaftlich tragfähigen Konzept überzeugte. Besonders hervorgehoben wurden ihr professionelles Vorgehen und das klare Bekenntnis zu den sozialen Zielen des Projekts. Die Auswahl erfolgte im Rahmen eines offenen Vergabeverfahrens, das Immobilienmakler ausschloss und stattdessen Privatpersonen, Genossenschaften sowie gemeinnützige Initiativen berücksichtigte.
Nun beginnt für die Genossenschaft eine sechs- bis zwölfmonatige Verhandlungsphase, in der ein vorläufiger Vertrag ausgearbeitet wird. In dieser Zeit werden zentrale Meilensteine festgelegt und konkrete Pläne für die Revitalisierung des Gebäudes erarbeitet. Sobald die Konditionen vereinbart sind, wird die Stadtspitze dem Stadtrat einen Beschlussvorschlag zur finalen Freigabe vorlegen.
Frankfurts Milieuschutzsatzung zielt darauf ab, Gentrifizierung zu verhindern und bezahlbaren Wohnraum langfristig zu sichern. Durch den Ankauf und die gezielte Weitergabe von Immobilien unter kontrollierten Bedingungen garantiert die Stadt soziale Nachhaltigkeit. Der Vertrag für die Wittelsbacherallee 89 soll – vorbehaltlich der Ratszustimmung – bis Ende 2026 oder Anfang 2027 unterzeichnet werden.
Das Projekt ist Teil einer größeren Strategie Frankfurts, bis 2027 städtische Liegenschaften an genossenschaftliche oder gemeinwohlorientierte Träger zu übertragen. Zwar ist die genaue Zahl weiterer leerstehender Gebäude noch nicht benannt, doch wird das Verfahren nach einem ähnlichen Wettbewerbsmodell ablaufen.
Die Vergabe der Wittelsbacherallee 89 setzt ein Zeichen für Frankfurts Umgang mit bezahlbarem Wohnraum. Gemeinsam mit der Stadt wird die DachGeno RheinMain das langjährige Brachland in einen nachhaltigen, gemeinschaftsorientierten Lebensraum verwandeln. Der finale Vertrag, der nach der Zustimmung des Stadtrats unterzeichnet wird, regelt die zukünftige Nutzung auf Basis eines Erbbaurechts.
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