24 April 2026, 18:35

Wiesbaden plant visuelle Utopien für lebenswerte Stadtteile mit Kindern und Künstlern

Grünes Buchcover mit einer Stadtansicht-Illustration, die hohe Gebäude, Bäume und einen blauen Himmel zeigt, mit fetter Schrift unten.

Wiesbaden plant visuelle Utopien für lebenswerte Stadtteile mit Kindern und Künstlern

Wiesbaden veranstaltet am Donnerstag, dem 30. April 2026, eine kostenlose öffentliche Veranstaltung unter dem Titel "Visuelle Utopien für eine lebenswerte Stadt". Ab 17:30 Uhr kommen Kinder, Künstler:innen, Politiker:innen und Stadtplaner:innen zusammen, um über die Zukunft der Wiesbadener Stadtteile zu diskutieren. Die Veranstaltung ist Teil des Programms "World Design Capital 2026", das kreative Projekte in der gesamten Region vorstellt.

Der Abend findet in der Evangelischen Ringkirche am Kaiser-Friedrich-Ring 7 statt. Organisiert vom Amt für Soziale Arbeit, soll die Veranstaltung Kindern eine Stimme geben, um ihre Umgebung aktiv mitzugestalten. Junge Teilnehmer:innen präsentieren ihre Visionen für mehr Spielplätze, Grünflächen und gemeinwohlorientierte Gestaltungsmöglichkeiten.

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Der Künstler Jan Kamensky zeigt einen Kurzfilm, der das Umfeld der Ringkirche neu interpretiert. Im Anschluss an die Präsentationen folgt eine Podiumsdiskussion mit Vertreter:innen aus Politik, Kirche und Stadtplanung. Die Ideen und Ergebnisse des Abends werden später im WerkRaum in der Langgasse ausgestellt und bleiben dort mehrere Monate zu sehen.

"Visuelle Utopien für eine lebenswerte Stadt" ist eine von vielen Initiativen im Rahmen der "World Design Capital 2026", die kreative Köpfe und Projekte in der Region vernetzt. Das partizipative Format fördert die Zusammenarbeit zwischen Bürger:innen, Expert:innen und Entscheidungsträger:innen, um konkrete Wege für eine bessere urbanes Leben zu erkunden.

Die Veranstaltung bietet Kindern und Anwohner:innen die Möglichkeit, die lokale Entwicklung mitzuprägen. Ihre Vorschläge, Kamenskys Film sowie die Ergebnisse der Diskussionsrunde werden in den kommenden Monaten im WerkRaum gezeigt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Quelle