VOR Tour der Hoffnung kehrt mit Solidarität nach Schloss Engers zurück
Esther SchülerVOR Tour der Hoffnung kehrt mit Solidarität nach Schloss Engers zurück
VOR Tour der Hoffnung kehrt am 26. Juli nach Schloss Engers zurück
Oberbürgermeister Jan Einig, Bürgermeister Peter Jung und Stellvertreter Ralf Seemann begrüßten den Vorsitzenden der VOR Tour der Hoffnung, Bernhard Sommer, dessen Stellvertreter Hans-Josef Bracht sowie den Ehrenvorsitzenden Jürgen Grünwald zu Gesprächen. Im Mittelpunkt stand die Planung des Engers-Stopps, einer der Höhepunkte der jährlichen Radveranstaltung.
Die dreitägige Tour im Juli ist zwar der öffentliche Höhepunkt, doch beginnen die Spendenaktionen bereits Monate zuvor an den einzelnen Stationen. In Engers leiten Martin Hahn, Volker Gelhard und Klaus-Peter Fries die lokale Organisation. Weitere offizielle Etappenorte für die Strecke 2024 stehen noch nicht fest.
Oberbürgermeister Einig bezeichnete die Rückkehr der Veranstaltung als starkes Zeichen der Solidarität. Er betonte, dass die Tour die volle Unterstützung der Gemeinschaft verdiene.
Seit fast drei Jahrzehnten setzt sich die VOR Tour der Hoffnung für Kinder ein, die an Krebs erkrankt sind. Der diesjährige Stopp in Engers wird die Tradition des Spendensammelns und der Aufklärungsarbeit fortsetzen. Veranstalter und Verantwortliche arbeiten nun daran, den Erfolg der Veranstaltung am 26. Juli zu sichern.






