30 April 2026, 14:17

Wiesbaden kämpft für barrierefreie Mobilität mit Aktionstag und Flashmob

Eine Gruppe von Menschen marschiert auf einer Straße, hält ein Banner mit der Aufschrift "Vielfalt ist eine Tatsache, Inklusion ist eine Wahl" hoch, einige tragen Mützen und Schutzbrillen, andere zusätzliche Banner, vor einem Hintergrund aus Gebäuden, Bäumen und einem klaren Himmel.

Wiesbaden kämpft für barrierefreie Mobilität mit Aktionstag und Flashmob

Wiesbaden veranstaltet am Dienstag, 5. Mai, den jährlichen Aktionstag für Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Das im und um das Rathaus stattfindende Event setzt sich für den Abbau von Barrieren im öffentlichen Nahverkehr, auf Straßen und Gehwegen ein. Mit Diskussionen, Aufführungen und Ausstellungen wollen die Organisator:innen die Zugänglichkeit in der gesamten Stadt vorantreiben.

Der Tag beginnt um 14:45 Uhr mit einem Flashmob vor dem Rathaus. Studierende der Wiesbadener Musik- und Kunstschule werden dabei mitwirken und das Motto des Tages aufgreifen: "Mobil sein: Öffentlicher Verkehr, Straßen und Gehwege".

Um 15:00 Uhr folgt im Großen Saal eine Podiumsdiskussion unter dem Titel "Barrierefreie Mobilität: Verkehr im Fokus". Andreas Winkel, Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen in Hessen, hält die Eröffnungsrede. Parallel öffnen im Foyer des Rathauses Informationsstände sowie eine Kunstausstellung, die bis 18:00 Uhr zugänglich bleiben.

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Den Abschluss bildet um 18:00 Uhr ein Benefizkonzert zugunsten von UNICEF im Kulturforum (Friedrichstraße 16). Damit endet ein Tag voller Engagement und Bewusstseinsbildung. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

Der Aktionstag ist eine gemeinsame Initiative der Landeshauptstadt Wiesbaden, der Wiesbadener Arbeitsgemeinschaft Inklusion und des Wiesbadener Fachbeirats für Menschen mit Behinderungen. Unterstützt wird das Programm von Aktion Mensch. Die Organisator:innen hoffen, dass die Diskussionen und Aktionen zu konkreten Verbesserungen führen – damit Menschen mit Behinderungen die Stadt künftig leichter und selbstbestimmter nutzen können.

Quelle