16 April 2026, 22:11

Wie Thai Airways 1973 in Frankfurt landete und Geschichte schrieb

KLM Boeing 777-300ER Flugzeug auf der Rollbahn am Frankfurter Flughafen mit Gras und Pflanzen im Vordergrund, Gebäuden und Fahrzeugen im Hintergrund und einem klaren blauen Himmel.

Wie Thai Airways 1973 in Frankfurt landete und Geschichte schrieb

Thai Airways International landete am 6. November 1973 erstmals in Deutschland. Eine DC-8-Maschine setzte auf dem Flughafen Frankfurt Rhein-Main auf und markierte damit den Eintritt der Fluggesellschaft in den deutschen Markt. Der Flug etablierte Frankfurt zudem als drittes europäisches Ziel der Airline nach Kopenhagen und London.

Der Jungfernflug verband Frankfurt und Bangkok mit einer wöchentlichen Verbindung. Die Hinreise dauerte ohne Zwischenstopp elf Stunden, während der Rückflug einen technischen Zwischenhalt in Teheran umfasste. Walter Schröder, damals Vorstandsvorsitzender des Frankfurter Flughafenbetreibers, begrüßte die Ankunft des ersten Fluges.

Zwei Jahre später, im November 1975, wurde die Strecke auf eine DC-10 umgestellt. Zu diesem Zeitpunkt war Frankfurt das 24. Ziel im weltweiten Streckennetz von Thai Airways. Vor der Pandemie bediente die Airline die Verbindung Frankfurt–Bangkok bis zu zweimal täglich.

Der Startschuss 1973 legte den Grundstein für das langfristige Engagement von Thai Airways in Deutschland. Aus einer einzigen wöchentlichen Verbindung entwickelte sich die Strecke Frankfurt–Bangkok zu einer der meistgenutzten Verbindungen der Airline. Über die Jahrzehnte hinweg wurde sie zu einer zentralen Luftbrücke zwischen Europa und Südostasien.

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