17 March 2026, 18:13

Marburg-Biedenkopf setzt auf Inklusion in der Jugendarbeit mit innovativer Fortbildung

Gruppe von Kindern auf einem Basketballfeld mit Papiertüten in den Händen, Tüten und Gegenstände rechts und eine Tafel mit Text links, vor dem Hintergrund von Zäunen, Pfosten, Straßenlaternen, Bäumen, Gebäuden, Hügeln und Himmel.

Marburg-Biedenkopf setzt auf Inklusion in der Jugendarbeit mit innovativer Fortbildung

Schulung zu Inklusion in der Jugendarbeit in Marburg-Biedenkopf

Am Montag, dem 9. März 2026, fand in Marburg-Biedenkopf eine Fortbildung zum Thema Inklusion in der Jugendarbeit statt. Veranstaltet vom Jugendamt des Landkreises und der Lebenshilfe Marburg-Biedenkopf, stand die Förderung von Teilhabe und der Abbau von Barrieren für junge Menschen im Mittelpunkt. Pädagogische Fachkräfte der Lebenshilfe leiteten das Programm, das interaktive Diskussionen und kreative Aktivitäten umfasste.

Die Veranstaltung unter dem Titel "Vielfalt erleben und Barrieren überwinden: Inklusion in der Jugendarbeit" brachte Ehrenamtliche, hauptamtliche Mitarbeiter:innen und weitere Interessierte zusammen. Unterstützt wurde die Schulung von Aktion Mensch, einer bekannten Organisation, die sich für soziale Inklusionsprojekte einsetzt.

Die Referent:innen kombinierten historische Zusammenhänge, Praxisbeispiele und persönliche Erfahrungen, um das Thema Inklusion zu vermitteln. Ein Poetry Slam bot den Teilnehmenden zudem die Möglichkeit, sich kreativ mit der Thematik auseinanderzusetzen. Landrat Jens Womelsdorf nahm an der Veranstaltung teil und betonte die Bedeutung von Inklusion. Er dankte den Fachkräften und Teilnehmenden für ihr Engagement.

Der Landkreis aktualisiert regelmäßig sein vollständiges Fortbildungsprogramm für die Jugendarbeit online. Weitere Informationen sind auf der offiziellen Website unter www.lkmb.de/youth abrufbar.

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Die Schulung unterstrich das Bestreben des Landkreises, inklusive Praktiken in der Jugendarbeit zu fördern. Zwar wurden keine konkreten Daten zu früheren Inklusionsworkshops seit 2020 genannt, doch markiert die Veranstaltung einen weiteren Schritt in der laufenden Zusammenarbeit zwischen lokalen Behörden und der Lebenshilfe. Aktualisierungen zu ähnlichen Initiativen werden über die Online-Angebote des Landkreises veröffentlicht.

Quelle