08 June 2026, 12:12

Wie Kunst Konflikte in produktiven Dialog verwandelt – Podiumsdiskussion in Halle

"Dispute, an Art" - Podiumsdiskussion am Samstag auf dem Future Festival in Halle (Saale)

Wie Kunst Konflikte in produktiven Dialog verwandelt – Podiumsdiskussion in Halle

Podiumsdiskussion „Konflikt als Kunst“ am 13. Juni 2026 in Halle

Im Rahmen des Future Festival: „Konflikt & Zuversicht“ findet am 13. Juni 2026 in Halle eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Konflikt als Kunst“ statt. Die Veranstaltung untersucht, wie künstlerische Formate Konflikte in produktiven Dialog verwandeln können und bringt Expert:innen zusammen, um über Kreativität und gesellschaftliche Herausforderungen zu sprechen.

Die Diskussion beginnt um 15:00 Uhr im Volkspark und wird von der Journalistin Marieke Reimann moderiert. Zu den Gästen zählen Rainer Robra, Katarzyna Wielga-Skolimowska, Björn Lengwenus und Niclas Lange. Im Anschluss haben die Teilnehmer:innen die Möglichkeit, beim Netzwerkempfang mit den Referent:innen ins Gespräch zu kommen.

Kunst stellt Normen infrage und lotet Grenzen aus – und ist damit ein mächtiges Werkzeug, um Konflikte zu thematisieren. Die Veranstalter, die ZEIT-Stiftung Bucerius und die Bürger für Bürger Stiftung, betonen, wie Kunst und kulturelle Bildung ungewöhnliche Lösungsansätze entwickeln und Perspektiven erweitern können. Das Festival selbst findet vom 12. bis 13. Juni 2026 statt und bietet einen Raum, um Konfliktpotenziale als Chance für den Dialog in demokratischen Gesellschaften zu begreifen.

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Die Podiumsdiskussion ist Teil eines umfassenden Programms, das Debatten und kreatives Problemlösen fördert. Indem Konflikte als Verhandlungsmöglichkeit verstanden werden, zeigt die Veranstaltung, wie künstlerische Ansätze Verständnis und Innovation vorantreiben können. Die Diskussion wird aufzeigen, wie Kunst Konflikte konstruktiv neu deuten kann. Die Besucher:innen erhalten Einblicke, wie kreative Methoden politische, bildungspolitische und gesellschaftliche Diskurse prägen können. Das Festival setzt sich weiterhin für den Dialog durch kulturelles Engagement ein.

Quelle