Terra Balcanica startet Dual-Listing an der Frankfurter Börse für europäische Expansion
Carmine WeißTerra Balcanica startet Dual-Listing an der Frankfurter Börse für europäische Expansion
Terra Balcanica Resources Corp. erreicht Dual-Listing an der Frankfurter Börse
Das Unternehmen, das bereits an der kanadischen Börse Canadian Securities Exchange unter dem Kürzel TERA gehandelt wird, ist seit dem 23. Dezember 2022 auch an der Frankfurter Wertpapierbörse (FSE) notiert – dort unter dem Symbol UB1. Dieser Schritt markiert einen wichtigen Meilenstein in der Expansionsstrategie des Unternehmens auf den europäischen Märkten.
Terra Balcanica spezialisiert sich auf die Erkundung polymetallischer Vorkommen und konzentriert sich dabei auf großflächige Mineralsysteme auf dem Balkan. Das Unternehmen hält eine 100-prozentige Beteiligung an den Explorationslizenzen für die Mineralvorkommen Kaludra und Ceovishte in Südserbien. Zudem besitzt es 90 Prozent der Anteile am Viogor-Zanik-Projekt in Bosnien und Herzegowina.
Laut Dr. Aleksandar Miskovic, dem Vorstandsvorsitzenden (CEO) von Terra Balcanica, steht der Börsengang in Frankfurt im Einklang mit den übergeordneten Wachstumsplänen des Unternehmens. Die Notierung werde die Investorenbasis erweitern und die Sichtbarkeit des Unternehmens in Europa deutlich erhöhen.
Neben der Exploration legt Terra Balcanica großen Wert auf verantwortungsvolles Handeln. Das Unternehmen hält sich an die Good International Industry Practice (GIIP) und verpflichtet sich nachhaltig zu hohen Standards in den Bereichen Gesundheit, Sicherheit und Umweltschutz. Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinschaften und Anspruchsgruppen ist ein zentraler Bestandteil seiner Unternehmensphilosophie.
Mit dem neuen Listing an der Frankfurter Börse erschließt sich Terra Balcanica einen größeren Kreis europäischer Investoren. Gleichzeitig treibt das Unternehmen die Entwicklung seiner Mineralprojekte auf dem Balkan voran – stets unter Einhaltung strenger Nachhaltigkeits- und Gemeinschaftsstandards. Der Dual-Listing stärkt seine Position für weiteres Wachstum im Bergbausektor der Region.






