20 March 2026, 22:09

Pheline Roggan unterstützt Collien Fernandes nach Vorwürfen gegen Christian Ulmen

Eine Black Lives Matter-Aktivistin spricht vor einem Publikum mit Mikrofon

Erste 'Arschlecken.' Star bricht Schweigen - Pheline Roggan unterstützt Collien Fernandes nach Vorwürfen gegen Christian Ulmen

Pheline Roggan hat sich öffentlich hinter Collien Fernandes gestellt, nachdem diese Christian Ulmen digitale Gewalt vorgeworfen hatte. Roggan lobte Fernandes für ihren Mut, sich zu äußern, und bezeichnete ihre Entschlossenheit als Inspiration für andere Frauen, die ähnliche Erfahrungen machen. Die Stellungnahme erfolgt vor dem Hintergrund einer wachsenden Debatte über Verantwortung und Konsequenzen in Missbrauchsfällen.

Zwischen 2017 und 2023 war Christian Ulmen vor allem durch die provokante Comedyserie Jerks bekannt geworden, in der er an der Seite von Fahri Yardım spielte. Die Serie, die gesellschaftliche Tabus brach und auf peinlichem Humor basierte, gewann zahlreiche Fernsehpreise. Doch ihr umstrittenes Format steht nun in krassem Gegensatz zu den aktuellen Vorwürfen.

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Laut einem Bericht des Spiegel soll Ulmen digitale Gewalt ausgeübt haben, darunter gefälschte intime Chatverläufe und mutmaßlich ohne Einwilligung erstellte Deepfake-Pornografie. Die Anschuldigungen haben das öffentliche Bild des Komikers grundlegend verändert.

Roggan, die ebenfalls in Jerks mitspielte, zeigte sich solidarisiert mit Fernandes und äußerte Bewunderung für deren Entscheidung, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie betonte, dass Fernandes nicht nur für sich selbst spreche, sondern für alle Frauen, die von Missbrauch betroffen sind. Roggans Worte erinnern an die Haltung von Gisèle Pelicot, die die Schuld klar bei den Tätern und nicht bei den Opfern sieht.

Der Fall hat eine breitere Diskussion über Einwilligung und digitale Gewalt ausgelöst. Roggans Unterstützung für Fernandes unterstreicht die Forderung nach Konsequenzen in solchen Fällen. Die Vorwürfe gegen Ulmen bleiben weiterhin Gegenstand der Prüfung, während die Debatte anhält.

Quelle