14 April 2026, 12:12

Neu-Isenburg erhöht Wasserpreise nach Millioneninvestitionen in die Versorgung

Eine Karte der Vereinigten Staaten mit farblich markierten Bundesstaaten, die den prozentualen Wasserverbrauch anzeigen, begleitet von erklärendem Text auf der rechten Seite.

Neu-Isenburg erhöht Wasserpreise nach Millioneninvestitionen in die Versorgung

Stadtwerke Neu-Isenburg hat umfangreiche Modernisierungen der Wasserversorgung abgeschlossen

Die Stadtwerke Neu-Isenburg haben umfangreiche Aufrüstungen ihres Wasserversorgungssystems abgeschlossen. Der Versorger investierte 1,8 Millionen Euro in die Sanierung des Wasserwerks sowie weitere 2,6 Millionen Euro in die Modernisierung des Leitungsnetzes. Diese Änderungen wirken sich ab Januar 2024 auf die Wasserpreise für Haushalte in der Region aus.

Die Modernisierungen erfolgen vor dem Hintergrund, dass die Einwohner Neu-Isenburgs durchschnittlich 130 Liter Wasser pro Tag verbrauchen. Das PURaqua-Trinkwasser des Unternehmens durchläuft ein vierstufiges Reinigungsverfahren – ganz ohne chemische Zusätze.

Preisanpassungen ab 2024 Ab dem 1. Januar 2024 steigt der Preis für Leitungswasser auf 2,20 Euro pro Kubikmeter. Für einen Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 150 Kubikmetern bedeutet dies monatlich 5,75 Euro mehr. Insgesamt erhöhen sich die jährlichen Wasserkosten um 69 Euro – von 321 auf 390 Euro.

Auch die Grundgebühren ändern sich: Kunden mit Zählern bis QN15 zahlen künftig 5,00 Euro monatlich, während Besitzer größerer Zähler (ab QN15) mit 53,50 Euro belastet werden.

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Kundenservice für Rückfragen Bei Fragen können sich Bürger an das Kundenservice-Team der Stadtwerke Neu-Isenburg wenden – telefonisch unter 06102 246-199 oder per E-Mail an [email protected].

Die Preisanpassungen folgen umfangreichen Investitionen in die Infrastruktur. Die neuen Tarife gelten ab Beginn des kommenden Jahres; detaillierte Abrechnungsinformationen sind über die Kundenservice-Kanäle des Versorgers erhältlich. Haushalte müssen zwar mit höheren monatlichen Belastungen rechnen, profitieren jedoch von einer verbesserten Wasserqualität und einer zuverlässigeren Versorgung.

Quelle