Matthias Wolf wird neuer Schützenkönig beim Bezirksschützenfest 2025
Der jährliche Bezirksschützenfesttag vereinte Schützen aus der gesamten Region zu einem Tag voller Wettbewerb und Feierlichkeiten. Sechs Gildekönige kämpften um die höchsten Ehrungen, während jüngere Teilnehmer ihr Können in separaten Wettbewerben unter Beweis stellten. Die Veranstaltung würdigte zudem herausragende Verdienste um die örtliche Schützengemeinde.
Matthias Wolf, ein 27-jähriger Wirtschaftsprüfer aus Niederheide, sicherte sich den Titel des Schützenkönigs beim diesjährigen Bezirksschützenfest. Sein Sieg katapultierte ihn an die Spitze des Wettbewerbs, an dem Schützen aus mehreren Gilden teilnahmen.
Unter den Konkurrenten befanden sich Peter Schmidt und Fabian Tichelkamp aus Oppum, die beide als Könige ihre Gilde vertraten. Tom Waldor, amtierender König von Ossum-Bösinghoven, nahm ebenfalls teil und repräsentierte stolz die Stadt Meerbusch. Daniela Kempen aus Anrath bereicherte als Königin die Veranstaltung und verhalf ihr zu besonderem Glanz.
In der Jugendklasse setzte sich Leon Gaudian aus Anrath mit seinem 188. Schuss durch. Zino Schumacher, ebenfalls aus Anrath, errang im Juniorenwettbewerb den Titel des Jungprinz. Sophie Roebers aus Niederheide gewann im Leichtgewehr-Wettbewerb den Titel der Kinderkönigin und bewies dabei beeindruckendes Talent für ihr Alter.
Herbert Schäfer aus Lank-Latum wurde als „Schütze des Jahres 2025“ für sein langjähriges Engagement und seine Verdienste um die Gemeinschaft geehrt. Zudem erhielt Marcus Herold, Präsident der ausrichtenden Gilde, das Anno-Santo-Kreuz nach seiner Pilgerreise nach Rom.
Julian Hardt aus Grenzweg, Diözesankönig, erschien, um den neu gekrönten Bezirksmonarchen zu gratulieren. Seine Anwesenheit unterstrich die überregionale Bedeutung des Festes innerhalb der Schützentradition.
Das Bezirksschützenfest endete mit neuen Titelträgern und der Würdigung langjähriger Verdienste. Matthias Wolfs Sieg als Schützenkönig sowie die Erfolge junger Talente wie Leon Gaudian und Sophie Roebers prägten den Erfolg der Veranstaltung. Die Auszeichnungen für Herbert Schäfer und Marcus Herold betonten zudem das feste Bekenntnis der Gemeinschaft zu Tradition und Spitzenleistungen.






