Kolo Muani im Transferfieber: PSG, Bayern und United buhlen um den Frankfurter Stürmerstar
Esther SchülerKolo Muani im Transferfieber: PSG, Bayern und United buhlen um den Frankfurter Stürmerstar
Randal Kolo Muani entwickelt sich zum Top-Transferziel mehrerer europäischer Spitzenklubs. Der französische Stürmer, der derzeit bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag steht, weckt ernsthaftes Interesse bei Paris Saint-Germain, Manchester United und dem FC Bayern München. Seine überzeugenden Leistungen in dieser Saison haben seinen Marktwert erneut in den Fokus gerückt.
Kolo Muani wechselte 2022 ablösefrei von Lens zu Eintracht Frankfurt. Sein Fünfjahresvertrag läuft noch bis 2027, doch der Bundesligist scheint zu einem Verkauf bereit – vorausgesetzt, der Preis stimmt. In dieser Saison bestritt er bereits 40 Partien, in denen er 20 Tore erzielte und 14 Vorlagen gab. Allein in der Liga steuerte er 13 Treffer und 12 Assists bei, was ihn zu einem der besten Scorer der Bundesliga macht.
Eintracht Frankfurt hat für den 25-Jährigen eine Mindestablösesumme von 60 Millionen Euro festgesetzt, würde aber lieber einen Betrag nahe 100 Millionen sehen. PSG betrachtet ihn als primäre Alternative zu Victor Osimhen, falls der SSC Neapel den nigerianischen Stürmer nicht verkaufen sollte. Zwar haben Vertreter von PSG bereits mit Kolo Muanis Beratern gesprochen, ein offizielles Angebot steht jedoch noch aus.
Kein anderer Bundesligist hat in jüngster Zeit vergleichbare Transfers für französische Nationalspieler zu einem aktuellen Marktwert von rund 21,5 Millionen Euro getätigt. Mit mehreren Interessenten im Rennen wird ein Wechsel im Sommer immer wahrscheinlicher – vorausgesetzt, ein Klub erfüllt Frankfurts finanzielle Forderungen.
Kolo Muanis Zukunft könnte davon abhängen, ob ein Verein bereit ist, die hohe Ablösesumme von Eintracht Frankfurt zu zahlen. Seine starke Saison und seine Flexibilität im Angriff machen ihn zu einem begehrten Spieler. Sollte ein passendes Angebot eintreffen, ist ein hochkarätiger Wechsel vor der nächsten Spielzeit durchaus denkbar.






