Halles Bühnen glänzen mit 25 Premieren und kühnen Neuinszenierungen
Halles Theater- und Opernszene präsentiert eine ambitionierte neue Spielzeit
Das Programm umfasst 25 Premieren – eine Mischung aus Klassikern und mutigen Neuinterpretationen – sowie etablierte Highlights wie das Laternenfest. Spielstätten in der gesamten Stadt erweitern ihr Repertoire mit frischen Produktionen und selten gezeigten Werken.
Den Auftakt macht Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“, der den Ton für ein dicht gepacktes Programm setzt. Opernfreunde dürfen sich zudem auf „La Traviata“ und „Die Krönung der Poppea“ freuen, die zu fünf großen Premieren zählen. Das Theater Oper und Orchester Halle (TOOH) hat zudem die Operette „Im Weißen Rößl“ für ihre Halle-Premiere gewonnen.
Das Ballettensemble unter der Leitung von Michal Sedláček bringt „Infinity“ und „Upside Down“ auf die Bühne. Das Staatsorchester plant acht Doppelsinfonie-Konzerte und verdoppelt damit das musikalische Angebot.
Zu den Theaterhighlights zählen Produktionen des Thalia Theaters wie „Ein Bild von mir“, „Der Gestiefelte Kater“, „Wolf“ und „Peterchens Mondfahrt“. Das Hallesche Puppentheater widmet sich literarischen Adaptionen mit „Der Name der Rose“, „Farm der Tiere“ und „Alice im Wunderland“. Am neuen theater erwarten die Zuschauer eine Mischung aus Klassikern wie „Hedda Gabler“, zeitgenössischen Stücken wie „Prima Facie“ und regionalen Lieblingsstücken wie „Die Olsenbande“.
Das Laternenfest kehrt mit seinem gewohnten kulturellen Spektakel zurück und bildet den krönenden Abschluss des vielfältigen Programms.
Die diesjährige Spielzeit steht ganz im Zeichen von Abwechslung und Innovation. Mit 25 Neuproduktionen, selten aufgeführten Werken und einem Ausgleich zwischen Tradition und Moderne verspricht die Saison ein breites Publikum anzusprechen. Das erweiterte Angebot soll sowohl langjährige Besucher als auch neue Zuschauer auf Halles Bühnen locken.






