FSV Frankfurt triumphiert im Hessenpokal-Halbfinale mit 3:2 gegen Offenbach
Hilma PergandeFSV Frankfurt triumphiert im Hessenpokal-Halbfinale mit 3:2 gegen Offenbach
FSV Frankfurt sichert sich mit 3:2 gegen Kickers Offenbach das Finale im Hessenpokal
Nach einem packenden 3:2-Sieg gegen Kickers Offenbach hat sich der FSV Frankfurt für das Finale des Hessenpokals qualifiziert. Die Partie begann mit frühem Druck der Offenbacher, doch die Frankfurter kämpften sich mit drei Treffern zurück und behielten am Ende die Oberhand. Beide Mannschaften setzten auf taktische Wechsel, doch in der Schlussphase bewies der FSV die größeren Nerven.
Die Gäste aus Offenbach starteten furios: Bereits in der 2. Minute brachte Phillip Hosiner die Kickers mit 1:0 in Führung. Der frühe Rückstand zwang den FSV Frankfurt in die Defensive, doch die Mannschaft von Trainer Damir Buric reagierte. Ahmed Azaouagh glich in der 32. Minute aus – zur Pause stand es 1:1.
Offenbachs Coach Alfred Kaminski griff in der zweiten Halbzeit mit drei Wechseln ein und brachte Albrecht, Šarić und Hermes ins Spiel. Trotz der personellen Veränderungen ging der FSV Frankfurt in der 57. Minute erstmals durch ein Tor von Müller mit 2:1 in Führung. Doch die Kickers gaben nicht auf: Lucas Hermes traf in der 67. Minute zum 2:2-Ausgleich.
Auch der FSV Frankfurt justierte seine Aufstellung nach – Dejan Božić machte Platz für Mike Feigenspan, zudem kehrte Maximilian Rossmann auf den Rasen zurück. Die Änderungen zahlten sich aus: In der 74. Minute erzielte Ünlücifçi den entscheidenden Treffer zum 3:2. Jayson Breitenbach fehlte verletzungsbedingt, doch seine Mannschaftskollegen hielten die Führung bis zum Schluss.
Mit dem Sieg zieht der FSV Frankfurt ins Finale ein, während Offenbachs späte Offensive trotz der frühen Dominanz und der Wechsel knapp scheiterte.
FSV Frankfurt steht nach 3:2-Erfolg im Hessenpokal-Finale Der 3:2-Sieg des FSV Frankfurt über Kickers Offenbach bescherte den Frankfurtern den Einzug ins Endspiel. Die Partie bot fünf Tore, taktische Finesse beider Trainer und einen späten, entscheidenden Treffer. Trotz eines starken Starts und personeller Veränderungen reichten Offenbachs Bemühungen am Ende nicht aus, um die Frankfurter Widerstandskraft zu brechen.






