26 March 2026, 02:12

DroneShield und OpenWorks stärken Drohnenabwehr mit KI-Integration und einheitlichem Sensorsystem

 Drohne fliegt in der Luft mit einem Gebäude auf der linken Seite und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

DroneShield und OpenWorks stärken Drohnenabwehr mit KI-Integration und einheitlichem Sensorsystem

DroneShield stärkt Abwehrfähigkeiten gegen Drohnen durch Partnerschaft mit OpenWorks Engineering

DroneShield hat seine Kapazitäten zur Drohnenabwehr durch eine neue Kooperation mit OpenWorks Engineering ausgebaut. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Sensordaten in ein einheitliches Führungs- und Kontrollsystem zu integrieren, um die Bedrohungserkennung zu verbessern. Unterdessen erlebte der Aktienkurs des Unternehmens am Mittwoch einen deutlichen Aufschwung und stieg innerhalb eines Tages um über 12 %.

Die Vereinbarung mit OpenWorks ermöglicht es DroneShield, Eingaben aus mehreren Sensoren in einer einzigen, einheitlichen Betriebsumgebung zusammenzuführen. Diese Integration soll die Verfolgung und Reaktion auf Drohnenbedrohungen optimieren. Das System bietet Kunden zudem flexible, modulare Lösungen, die optische Sensoren mit bestehender Infrastruktur über die KI-Technologie DroneOptID von DroneShield verbinden.

Angus Bean, Chief Product Officer von DroneShield, betonte den Fokus der Partnerschaft auf Individualisierung. Er erklärte, dass Kunden nun Installationen an spezifische Sicherheitsanforderungen anpassen könnten. James Cross, Chief Commercial Officer von OpenWorks, fügte hinzu, dass beide Unternehmen planen, ihre Zusammenarbeit im Jahr 2026 weiter auszubauen.

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Die Ankündigung fiel in eine volatile Woche für den DroneShield-Aktienkurs. Nach einem Rückgang von 2,63 € auf 2,11 € erholte sich die Aktie teilweise auf 2,19 €, bevor sie am Mittwoch auf 2,47 € hochschoss. Trotz dieses Anstiegs notiert der Kurs jedoch weiterhin etwa 7 % unter dem Stand der Vorwoche und 35 % unter dem Höchststand von 3,78 € im Oktober 2025.

Auch das institutionelle Interesse an DroneShield ist gewachsen. Die JP Morgan Chase & Co. stieg im März erneut als großer Aktionär ein und hielt Stand 20. März 48,7 Millionen Aktien.

Die Partnerschaft mit OpenWorks erweitert die Fähigkeit von DroneShield, maßgeschneiderte, KI-gestützte Drohnenabwehrlösungen anzubieten. Mit institutioneller Unterstützung und einer sich erholenden Aktie festigt das Unternehmen weiterhin seine Position im Markt für Drohnenabwehrsysteme. Der Fokus liegt nun auf der Umsetzung des einheitlichen Sensorsystems und der weiteren Vertiefung der Zusammenarbeit im kommenden Jahr.

Quelle