Deutschland holt WM-Titel 2023 – doch Berlins Public Viewings bleiben streng reguliert
Tilly HörleDeutschland holt WM-Titel 2023 – doch Berlins Public Viewings bleiben streng reguliert
Die Fußball-WM 2023 hat in den USA, Kanada und Mexiko begonnen. Deutschland sicherte sich zum fünften Mal den Turniersieg und löste damit landesweite Feiern aus. Fans versammelten sich in Biergärten, um den Triumph zu begehen.
Der Wettbewerb startete am 11. Juni mit Spielen in den drei Gastgeberländern. Deutschland ging in Gruppe E an den Start und traf auf Curaçao, die Elfenbeinküste und Ecuador. Sollte die Mannschaft ihre Gruppe als Erster abschließen, findet ihr Achtelfinale am 29. Juni um 22:30 Uhr MESZ statt.
Berlin hat strenge Regeln für Public Viewings erlassen. Vuvuzelas, Trompeten, Trommeln, Trillerpfeifen und Pyrotechnik sind bei Open-Air-Übertragungen verboten. Die nächtlichen Lärmbeschränkungen zwischen 22 und 6 Uhr wurden nur für besonders bedeutende Spiele gelockert. Aufgrund später Anpfiffzeiten und höherer Kosten könnten Bars und Restaurants auf Außenübertragungen verzichten.
Die Stadt bestätigte zudem, dass es auf der traditionellen Fanmeile keine großangelegte Feier geben wird. Öffentliche Übertragungen finden nur statt, wenn das Spiel von besonderer Bedeutung ist und der Zeitpunkt passt.
Deutschlands Sieg führte zu ausgiebigen Feiern in den Biergärten. Die gelockerten Lärmvorschriften ermöglichten es den Fans, den Moment trotz der üblichen Einschränkungen zu genießen. Public Viewings bleiben jedoch begrenzt – die Veranstalter müssen zwischen Begeisterung und praktischen Erwägungen abwägen.






