Außenseiter Asker triumphiert beim Saisonauftakt in Krefeld mit spektakulärem Fotofinish
Hilma PergandeAußenseiter Asker triumphiert beim Saisonauftakt in Krefeld mit spektakulärem Fotofinish
Spannender Saisonauftakt in Krefeld: Außenseiter Asker siegt im "Great Business Banking Cup – Dr. Busch-Gedenkrennen"
Die Rennsaison in Krefeld startete mit einem packenden Finale: Der 12,1:1-Außenseiter Asker sicherte sich den Sieg im "Great Business Banking Cup – Dr. Busch-Gedenkrennen", einem Rennen der Gruppe III mit einem Preisgeld von 55.000 Euro. Dank kostenloser Eintrittskarten und eines Live-Unterhaltungsprogramms der Sparkasse Krefeld lockte die Veranstaltung 8.800 Zuschauer an. Zudem feierte der amtierende Champion-Jockey Thore Hammer-Hansen an diesem Tag gleich drei Siege.
Das über 1.700 Meter ausgetragene Rennen war der erste Gruppentest für Dreijährige in dieser Saison. Asker, im Besitz von Denis Cengiz, setzte sich im Fotofinish mit nur einem Kopf Vorsprung gegen Loucas durch. Das siegreiche Duo aus Trainer Henk Grewe und Jockey Leon Wolff wiederholte damit seinen Erfolg aus dem Jahr 2024. Loucas wurde von Waldemar Hickst trainiert und von René Piechulek geritten, während Commander's Intent unter der Regie von Trainer George Scott und mit Hammer-Hansen im Sattel Dritter wurde.
Bereits zuvor hatte Many A Year das "rudi-Immobilien-Rennen" für Trainerin Kim-Lynn Nakelski gewonnen – ihr Ehemann, Jockey Matthew Sebastian Johnson, führte das Pferd zum Sieg. Der Gesamtumsatz an Wetten über alle acht Rennen des Tages belief sich auf 252.878 Euro.
Hammer-Hansen, der seit zwei Jahren unangefochtene Spitzenjockey, dominierte den Renntag mit drei Siegen und steigerte die Begeisterung für das gut besuchte Programm, das den Auftakt des Krefelder Rennkalenders markierte.
Askers knapper Triumph im Dr.-Busch-Gedenkrennen setzte einen dramatischen Akzent für die Saison. Das Rennen, ein Höhepunkt des Eröffnungstags, zeigte starken Wettbewerb und hohe Zuschauerresonanz. Mit 252.878 Euro Wetteinsatz und ausverkauften Rängen unterstrich die Veranstaltung erneut Krefelds Bedeutung als bedeutende Rennsportstätte.






