09 May 2026, 16:10

Abstiegskampf in der 2. Bundesliga: Bochum gerettet, Dresden bangt um den Klassenerhalt

Schwarzes und weißes Foto von Männern, die auf einem Feld Fußball spielen, mit Zuschauern im Hintergrund und einer 'Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96'-Fahne.

Abstiegskampf in der 2. Bundesliga: Bochum gerettet, Dresden bangt um den Klassenerhalt

Kampf ums Überleben in der 2. Bundesliga nimmt entscheidende Wende

Das Rennen um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga hat an diesem Wochenende eine entscheidende Wendung genommen. Während einige Vereine ihre Zukunft sicherten, geraten andere zunehmend unter Druck. Schlüsselergebnisse haben den Abstiegskampf und das Aufstiegsrennen mit nur noch einem Spieltag neu geformt.

VfL Bochum hat seinen Verbleib in der 2. Bundesliga für eine weitere Saison gesichert. Durch ein 1:1 gegen Hannover 96 am 33. Spieltag baute der Verein den Vorsprung auf den Relegationsplatz auf sieben Punkte aus – ein Polster, das nicht mehr einzuholen ist.

Der 1. FC Magdeburg stärkte seine Hoffnung auf den Klassenerhalt mit einem 3:1-Auswärtssieg bei Holstein Kiel. Der Erfolg katapultierte die Mannschaft auf Platz 12. Sollten sowohl Fortuna Düsseldorf als auch die SpVgg Fürth am Sonntag nicht gewinnen, wäre Magdeburgs Liga-Zugehörigkeit mathematisch besiegelt.

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Unterdessen verschärfte sich die Lage für Dynamo Dresden nach einer 1:2-Niederlage gegen Eintracht Braunschweig. Die Niederlage warf die Sachsen auf Rang 13 zurück, nur knapp über der Abstiegszone. Auch Braunschweig, nun auf Platz 14, bleibt akut abstiegsgefährdet.

Im Aufstiegsrennen verpasste der SV Elversberg die Chance, seine Position für den direkten Aufstieg zu festigen. Selbst ein Sieg in Düsseldorf am Sonntag würde nicht mehr ausreichen, da Hannovers Remis in Bochum den Abstand zu Platz 2 zu groß werden ließ.

Mit nur noch einer Runde steht fest: Bochum ist gerettet, Magdeburg steht kurz vor der Rettung. Dresden und Braunschweig müssen dagegen weiter um den Klassenerhalt kämpfen. An der Tabellenspitze sind Elversbergs Träume vom direkten Aufstieg geplatzt – die letzten Aufstiegsplätze bleiben bis zum Schluss umkämpft.

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