26 March 2026, 02:14

Abrissarbeiten starten für die neue Hafenallee 59 in Offenbach

Ein detailliertes architektonisches Zeichnung eines Gebäudes mit einer annotierten Brückenkonstruktionszeichnung und begleitendem Text auf demselben Blatt.

Abrissarbeiten starten für die neue Hafenallee 59 in Offenbach

Am Montag, dem 27. Mai 2024, beginnen die Abrissarbeiten für das große Umgestaltungsprojekt an der Hafenallee 59 in Offenbach. Das von der Mainviertel Offenbach GmbH & Co. KG verwaltete Gelände wird für eine neue Straße, eine verbesserte Infrastruktur und einen besseren Zugang zur Walter-Spiller-Brücke vorbereitet.

Seit Anfang Mai laufen die Vorbereitungen an der Hafenallee 59. Ein Baustellenbereich wurde eingerichtet, und die Innenentkernung des bestehenden Gebäudes hat bereits begonnen. Die Abrissarbeiten sollen etwa zwei Wochen dauern, um Platz für die nächste Projektphase zu schaffen.

Das Vorhaben umfasst den Bau einer neuen Straße mit Kreuzung und Ampelanlage, die die bisherige provisorische, kurvenreiche Route ersetzt. Zudem wird der südliche Abschnitt des Lower Molenparks erschlossen und an die Mainuferpromenade angebunden. Diese Maßnahmen sind Teil der umfassenden Pläne zur Verbesserung der Anbindung an die Walter-Spiller-Brücke.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die beiden ehemaligen Mieter, die CDM Smith Consult GmbH und der Nordend Boxclub, sind bereits in das nahegelegene Rockywood-Gelände umgezogen. Alle Arbeiten an der Hafenallee 59 sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen werden – vorausgesetzt, das Wetter spielt mit. Über den Stand anderer Infrastrukturprojekte im Offenbacher Hafen, die in den kommenden Monaten geplant sind, liegen derzeit keine aktuellen Informationen vor.

Die Neugestaltung der Hafenallee 59 stellt einen wichtigen Schritt zur Modernisierung des Offenbacher Hafengebiets dar. Nach Fertigstellung werden die neue Straße und die Parkverbindungen die Verkehrsanbindung und die öffentlichen Räume aufwerten. Das Projekt bleibt im Zeitplan und soll noch vor 2025 abgeschlossen werden.

Quelle