08 April 2026, 04:09

20 Menschen erhalten bei feierlicher Zeremonie die deutsche Staatsbürgerschaft

Eine Gruppe von Menschen in weißen Uniformen und gelben Kleidern, die vor einem Publikum während einer Zeremonie stehen, wobei einige Kappen und Kränze tragen und andere klatschen, vor einem Hintergrund von Gebäuden, Bäumen, Laternenmasten und einem bewölkten Himmel.

20 Menschen erhalten bei feierlicher Zeremonie die deutsche Staatsbürgerschaft

Erste Einbürgerungsfeier im Landkreis – 20 Menschen erhalten deutsche Staatsbürgerschaft

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Diese Woche hat das Landratsamt seine erste Einbürgerungsfeier in diesem Jahr abgehalten. Rund 20 Menschen aus sechs verschiedenen Ländern wurden bei der Veranstaltung offiziell zu deutschen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern. Landrat Peter Dreier begrüßte die Neubürger in einem feierlichen Rahmen.

Die neuen Bürgerinnen und Bürger stammen ursprünglich aus Ägypten, Syrien, Polen, Rumänien, dem Kosovo und Bulgarien. Jede und jeder erhielt eine Einbürgerungsurkunde sowie ein Begrüßungsschreiben des Staatsministers. Zudem nahmen sie ein Exemplar des Grundgesetzes und ein Buch über den Landkreis mit nach Hause.

Während der Feier sprachen die Anwesenden einen Eid, mit dem sie sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung Deutschlands bekannten. Dreier betonte die Bedeutung dieses Schrittes und bezeichnete ihn als einen Moment, der sowohl Rechte als auch Pflichten mit sich bringe.

In seiner Rede würdigte Dreier die Herausforderungen, die die Neubürger gemeistert hätten. Er lobte ihren Einsatz und hob hervor, wie ihre vielfältigen Hintergründe den Landkreis bereichern würden. Auch Marion Reichert, Leiterin der Staatsangehörigkeitsbehörde, nahm an der Veranstaltung teil.

Die Feier markierte den offiziellen Beginn des Lebens der neuen Bürgerinnen und Bürger als Deutsche. Sie besitzen nun dieselben Rechte und Pflichten wie alle anderen im Land. Der Landkreis plant, ihre Integration in den kommenden Monaten weiter zu unterstützen.

Quelle